Je älter ich werde, desto klarer wird mir, dass es in Ordnung ist sein Leben so zu leben, wie man es mag, auch wenn es andere Menschen nicht verstehen.

Hallo ihr Lieben 😊😊

heute berichte ich Euch von meiner kleinen, aber landschaftlich- und menschlich wunderschönen Reise nach Irland 😊 Ich wünsche Euch ganz ganz ganz viel Freude und Entspannung beim Lesen und dass ihr für eine paar Minuten den Alltag hinter Euch lassen- und in eine andere Welt eintauchen könnt 😊

Um kurz nach 12 Uhr am Mittag erreichen wir Dingle. Es ist sehr stürmisch, als wir vom Parkplatz aus, an den Hafen laufen. Kalt pfeift der Wind um unsere Ohren und macht den wunderschönen Ausblick auf die bunt gestrichenen Häuserfronten, zu einer eher unangenehmen Angelegenheit. Der Gegenwind lässt es kaum zu, richtig atmen zu können. Schade, dass wir diesen Moment, aus den besagten Umständen nicht in vollsten Zügen genießen können. Trotz allem bleibt mir die fröhliche- und herzerwärmende „Skyline“ noch lange in Erinnerung.

Auf dem Weg ins Städtchen fällt mir eine kleine Schlange vor einer leuchtend gelben Holzbude auf. Oben am Dach angebracht steht: Fresh Coffee. Da muss ich unbedingt hin ☺️ Die Sonne scheint warm auf mein Gesicht und der Wind findet, abgehalten durch die nah aneinander gebauten Häuser, keine Möglichkeit zu uns vorzudringen. Das ist die beste Zeit einen frisch gebrühten Cappuccino zu trinken 😊 Ein junger Mann, dessen dunkle Haare am Ende zu einem kleinen Zöpfchen zusammen gebunden sind, nimmt freundlich unsere Bestellung auf. Cremig rinnt der weiße dickflüssige Milchschaum in den heißen goldbraunen Espresso und geht somit eine aromatisch-köstliche Bindung mit ihm ein. Dazu noch einen Hauch Kakao an die Seite, schon ist das überaus leckere Getränk perfekt 😊 Gemütlich sitzen wir auf den beiden-, mit Mosaik besetzten Stühlen, vor dem gelben Wagen und genießen das rege Treiben der vorbeikommenden Menschen. Was für ein herrlicher Start in den Tag 😊

In einer winzigen Seitenstraße direkt hinter dem Kaffeestand, entdecke ich gleich zwei Wägen mit knusprigen Fish and Chips im Angebot ☺️ Wie cool ist das denn? ☺️ Ich bin ganz aus dem Häuschen deswegen ☺️☺️ Wie lange habe ich auf diesen einen Moment gewartet. Mehr als ein ganzes Jahr träume ich Tag und Nacht davon, endlich diesen frisch gefangenen, durch einen dünnen Bierteig gezogenen- und gebrutzelten Fisch zu verspeisen. Ich kann mein Glück kaum fassen. Mir läuft schon der Sabber aus den Mundwinkeln 😊Ich verabrede mich mit Sabine, zu einer bestimmten Zeit vor dem Takeaway, sodass wir anschließend gemeinsam unsere Fish and Chips verdrücken können. Bei Sabine sind es die Ersten ihres Lebens. Ich bin wirklich gespannt, was sie von dem leckersten Essen der Welt hält ☺️☺️

Dann flaniere ich alleine durch die Gassen und beobachte die umher wuselnden Menschen, die von einem Laden zum nächsten marschieren.

Fast fühle ich mich, als stünde ich in mitten einer Großstadt (naja fast ☺️☺️), doch dann blicke ich über die türkisfarbenen, rosanen, gelben und rotgestrichenen Häuser, die links und rechts der Straße in die Höhe ragen, hinweg und entdecke sofort die beruhigenden grünen Hügel mit einer Herde weißer Schäfchen. 😊

In der gegenüberliegenden Richtung finde ich, als ich den hübschen Ortskern hinter mir lasse- und über eine Steinbrücke gehe, die Dingle Distillery, ein großes blaues Gebäude aus Blech. Der Boden drumherum ist braun und matschig.

Ein paar Möwen picken nach Nahrung. Die Veränderungen zwischen Ebbe und Flut sind wirklich enorm. Man hat auf einmal eine ganz andere Landschaft vor sich. Ich überquere die Einfahrt, während sich schon jetzt ein betörender Duft nach destillierter Maische in meiner Nase festsetzt und trete durch die weiße Türe zum Shop. Etwas enttäuscht, da der Dingle Whiskey nicht vor Ort verkauft wird, laufe ich zum ausgemachten Treffpunkt, um Sabine beim Mittagessen zu treffen. Der Gedanke an die Fish and Chips hebt schlagartig meine Laune ☺️☺️

Dingle Ahoy! ☺️ Ich liebe sie unglaublich, diese Fish und Chips. Fish, Chips, Vinegar und Zitrone. Hmmm, einfach köstlich ☺️ Nach dem ich den ersten knusprig gebackenen Fisch, in goldbrauner Umhüllung genossen habe, träume ich augenblicklich vom Nächsten 😄 Sabine scheint es da etwas anders zu gehen, denn sie kann meinen unbegrenzten Enthusiasmus für dieses himmlische Gericht leider nicht verstehen. Schade.

Doch ein Schokoladeneis darf als gelungener Abschluss, natürlich nicht fehlen ☺️ (An das beste Schokoeis der Welt, dass wir letztes Jahr in Seatown, in England am Strand gefuttert haben, kommt es leider nicht dran ☺️)

Kurz darauf sitzen wir erneut in unserem gemieteten Rechtslenker und flitzen über die engen Sträßchen nach Annascaul. Kurz entschlossen fahren wir an den mystischen Annascaul Lake, der am Ende zweier Berge, im Tal gebettet liegt. Ich freue mich unendlich, als ich aus dem Auto steigen- und über den See blicken kann.

Alle sind sie da. Alle meine Erinnerungen an diesen verwunschenen dunklen See, den ich, mit samt seinen Bergen, vor dreizehn Jahren mit meiner Mama, ihrer Schwester und deren Mann, kennenlernen durfte.

Es ist herrlich. Die Sonne scheint zauberhaft durch die Wolken und wirft geheimnisvolle Schatten auf die gesamte Umgebung. Der Wind zerrt an meinen Haaren und wirbelt sie wild durch die Luft. Diese Unberührtheit wirkt sich wahnsinnig beruhigend auf mich aus. Tief in mir ruhend mache ich mich auf die Socken.

Ein schmaler Schotterweg schlängelt sich links am Anascaul Lake vorbei und führt, mit einwenig Steigung, durch viele große Pfützen den Berg hinauf, zu einem geschlossenen Gatter. Ich löse die Schlaufe-, steige hinüber und lege das Seil wieder um den Holzpfal.

Einige hundert Meter weiter das selbe Spiel. Zu meinem Erstaunen höre ich, trotz des kräftigen Windes, die Wellen über den See schwappen, die mich klangvoll, auf meinem Weg begleiten. Weiße Schäfchen, mit bunten Markierungen auf dem Fell, strecken mir ihre Hinterteile entgegen und springen freudig voran. Begeistert und mit der tiefen Freude ein kleinen Kindes, blicke ich ihnen begeistert hinter her. So gerne hätte ich ihnen freundschaftlich in ihren Allerwertesten gezwickt ☺️☺️☺️

Der unbarmherzige frostige Wind ist längst vergessen. Ich bin wieder hier. Hier, in meiner Welt. In einer Welt voller wundersamer Entdeckungen, in einer Welt voller Spannung und Abenteuern. Ich spüre schon wieder dieses Gefühl in mir. Es ist unerklärlich, doch manche Ort, die ich auf dieser großen- und weiten Welt schon erkunden durfte, haben diesen ganz besonderen Charme. Den Charme, die Mystik, das ganz große Gefühl von Heimat. Ich versteh es nicht, aber es fühlt sich wundervoll- und zu gleich traurig an. Keine Ahnung weshalb, aber ich genieße jede Sekunde. Vielleicht bin ich auch einfach nur ein bisschen unterzuckert und von den beindruckenden landschaftlichen Vorkommnissen berauscht ☺️

Dieses Gefühl hatte ich bereits in England, in Schottland in der Umgebung des Glenfinnan Viadukts (besser bekannt als die Harry Potter Bridge) und in Norwegen. Naja, alle Dinge im Leben muss man sich ja auch nicht erklären können. Ein bisschen rätseln und in Gedanken schwelgen, tut meinem Geist sicherlich auch mal ganz gut ☺️

Dann bricht auf einmal das intensive Leuchten der Sonne durch den wolkenverdunkelten Himmel. Meine Augen glotzen und glotzen. Ich bin total baff. Es ist unendlich beglückend 😊 Malerisch öffnet sich eine Wolke und das blau darunter (..eigentlich darüber..) kommt zum Vorschein. Während ich beim Laufen einen kurzen Blick zurück werfe, nehme ich an einer höhergelegenen Stelle am Berg, einen schmalen Wasserfall wahr. Märchenhaft fließt er ins Tal, um irgendwann im Lake zu enden. Meine Gefühle fahren Achterbahn ☺️ Am liebsten würde ich gleich durch die matschigen Bäche, auf die andere Seite rennen, um zum Gipfel zu gelangen ☺️

Ich versuche mich an unseren, Jahre zurück liegenden Ausflug zu erinnern. Damals, so weit mein Gedächtnis das ordnungsgemäß abgespeichert hat, wanderte ich mit meiner Mutter und einem paar weißer neuer Schuhe, mit orangefarbener Sohle, auf der rechten Seite des Sees hinauf. Die Schuhe waren damals natürlich schon nach einigen Stunden hin, denn wer läuft schon mit solch einem Schuhwerk durch die tiefsten und matschigsten Pfützen? ☺️ Dort habe ich mir beim Wandern selbst das Pfeifen mit Daumen und Zeigefinger beigebracht und damit ungewollt die Schäfchen aufgescheucht ☺️

Fröhlich schnuppere ich an einem gelb-blühenden Ginsterbusch. Ein breites Lächeln macht sich über meinem Gesicht breit. Der Geruch von Ginster begrüßt mich wie ein alter Freund. Schon in Schottland liebte ich diesen Duft abgöttisch und konnte mich kaum noch von den Ginstersträuchern loslösen 😊 Lilane Blüten zieren, die schon eher trist wirkenden, halbvertrockneten Büsche am Wegesrand.

Stück für Stück trete ich weiter nach vorne, um irgendwann, die von Josephine, unserer Wohnungsgeberin, vorhergesagten Wasserfälle zu Gesicht zu bekommen. Die saftigen Wiesen, über die mich meine Füße tragen, sind vom leichten herunterfallenden Regen etwas feucht. Der Weg wird mit der Zeit einwenig steiniger und ich beginne über die Steine hinweg zu hüpfen- und darüber zu klettern. Kaum bin ich um die nächste Ecke verschwunden, rauscht mir aus einiger Entfernung, ein bezaubernder Wasserfall entgegen.

Ja, genau. Es macht klick in meinem Kopf. Das war er. Ich hatte ihn wirklich über die Jahre vergessen. Was für ein schöner Wasserfall. Das kühle glasklare Wasser saust über das dunkle, beinahe schwarze Gestein, in die Tiefe. Glücklich starre ich den Wasserfall an und schaue dem tobenden Gewässer hinterher, während ich versuche ein bisschen näher heran zu klettern. Dann stehe ich auch schon fast mittendrin ☺️

Zufrieden spaziere ich weiter bergauf, bis ich sogar die steinerne Brücke zur anderen Seite erspähe, die ich augenblicklich wieder erkenne 😊 Was ich hier sehen- und erleben darf, gleicht eher einer überwältigenden- und speziell angefertigten Kulisse eines idyllischen Fernsehfilmes, als der Wirklichkeit.

Doch ich stehe wirklich hier. In mitten dieser bezaubernden Landschaft, umgeben von sich unterhaltenden- und gegen den Wind schreienden Schafen, die irgendwo im Hang an einem Wasserbächlein, die grünsten Gräser verdrücken und sich auf die kurioseste Art und Weise, über die schmalen Felsbrocken durchs Gelände bewegen, kommt mir ein Gedanke: Wenn ruft man denn eigentlich an, wenn ein Schäfchen vom Berg stürzt? Die Bergrettung? Oder gleich den Herrn Gruber, den Bergdoktor? Aber ob der so schnell hier sein kann, dass weiß ich jetzt auch nicht so genau.

Ich hoffe nun einfach, dass die kuscheligen Wollknäule alle trittfest bleiben und bei dem stürmischen Wetter kein Risiko eingehen. Doch wo ist das schwarze Schaf..? Ich hab es wirklich nicht gesehen. Gibt es denn auch Herden ohne schwarze Schafe..? So langsam glaube ich, diese starke Brise hat den Rest meines Verstandes, durch die Luft gewirbelt und ganz weit fortgeweht ☺️☺️

Ich mache mich auf den Rückweg, schließlich soll meine, im Auto wartende Freundin, nicht allzu lange auf mich warten. Während zu Beginn meines kleinen Abstieges, die Welt unterzugehen scheint, gehe ich schon kurz darauf wieder einer erhellenden und freudvollen Umwelt entgegen. Das ist echt irre ☺️ Zu guter Letzt ziehen dünne Nebelschleier vom See hinauf und tauchen diesen unergründlichen- und wundervollen Teil Irlands, durch ein magisches Zauberbad ☺️

Wo ist das Auto? Wo .. ist .. das .. Autooo..? Und wo ist Sabine? Hallo, wer hat Sabine geklaut? ☺️ Nun stehe ich da, umgeben von rot- und blau bemalten, gaffenden- und glotzenden Schafen, die sich über mich lustig machen ☺️ Nein, Spaß bei Seite. Die Schafe sind hier echt zuvorkommend, äußerst sympathisch und liebenswert ☺️

Eines meinte gerade noch, dass das schwarze Auto, nach dem ich losgegangen war, Richtung Pub gefahren ist. South Pole Inn, falls ich das kennen würde. Klar kenn ich das ☺️. Vorsichtshalber öffne ich Google Maps auf meinem Handy und mache mir ein Bild, von der vor mir liegenden Wanderung. Ungefähr fünfzig Minuten sagt google. Das ist noch zu schaffen. Also nehme meine Füße in die Hand und laufe los. Den Annascaul Lake zurück zu lassen fällt mir schwer. Doch dann liegt sie schon hinter mir, diese magische Welt.

Zügig marschiere ich Vorwärts und stoße auf eine kleine, umzäunte Herde aus Schafen. Der Herr auf der Weide ist ein hellbrauner Bock mit riesigem eingerolltem Kopfschmuck. Wow 😊 was für ein beeindruckendes Geweih. (Nein, natürlich kein Geweih, sondern Hörner ☺️) Erst später, auf einem meiner geschossenen Fotos, stoße ich mit meinen Augen, auf sein riesiges .. ähm.. Gehänge ☺️ und lache mich schlapp 😄😄😄 Der arme Kerl, was der alles zu tragen hat 😄 Hihihi ☺️

Ich kreuze Felder und Bauernhöfe, komme an weiß-schwarzen- und sehr hübschen Border-Collies vorbei, die sich hinter mir auf den Boden legen, während ich über „ihre“ Straße spaziere und sie wie ein echter Ire begrüße ☺️. Einfach kurz den Zeigefinger anheben, dass wars schon 😊 Ich liebe diese einfache-, aber respektvolle Geste und mache mir damit sogar die Kühe auf den Feldern zu Freunden ☺️.

Oh, was war das? Ich sehe zwei rote „Höcker“, die hinter einer Mauer in die Höhe ragen. Komisch, dass kommt mir so bekannt vor. Die rote Scheune, das Dach – all das kenn ich doch. Natürlich! Da muss es doch irgendwo zu unserem, vor mehr als zehn Jahren gemieteten Häuschen gehen ☺️

Da heißt es, Elefanten hätten ein gutes Erinnerungsvermögen und würden sich an alles erinnern, ha, die haben mich wohl noch nicht kennengelernt 😄 Neugierig gehe ich die schmale Gasse aufwärts und beäuge die Umgebung. Nun stehe ich da und schaue auf einen verwitterten, rostroten Zaun, das graue Steinhaus mit seinen weinroten Fensterrahmen, vor dem Eindringen ungebetener Gäste schützt. Bei den ungebetenen Gästen handelt es sich meist um schwarz-weiße Kühe oder Schafe, die sich, in den fremden hergerichteten Gärten besonders wohlfühlen ☺️

Das Haus sieht genauso aus wie früher. In Gedanken sehe ich meinen Onkel am Herd stehen und Thunfisch-Tomatensoße mit Spaghetti kochen. Fast kann ich es sogar schon riechen. Dann kehre ich zu meinem Ausgangspunkt zurück und denke an mein baldiges cremiges Guinness, dass auf mich wartet ☺️

South Pole Inn, lese ich an der babyblauen Wand des Gebäudes. Darunter der Pinguin, das Zeichen der Antarktis. Die Geschichte des South Pole Inns reicht bis 1927 zurück. Damals eröffnete Tom Crean (Thomas Crean, geboren 1877) diesen Pub, nach dem er von drei Antarktisexpeditionen zurück kam und 1920 seinen Dienst quittiert- und in seinem Geburtsort geheiratet hatte. Er gehörte zu den ersten dreizehn Menschen, die dem Südpol auf 150 Meilen nahe kamen. Tom Crean starb 1938, doch sein Pub gibt es noch immer. Schon wenn man durch die Türe tritt merkt man, dass das blau weiße Gebäude so viel zu erzählen hat.

Die Wände laufen nur so vor Historie über und ich kann nicht anders, als mich unaufhörlich um zu schauen und alles in mir auf zu saugen ☺️ Tom Crean galte als gut gelaunter kumpelhafter Typ, der vor Energie nur so strotzte. 150 Meilen vor dem Ziel, der Antarktis, wurde er, mit zwei anderen, von seinem Expeditionsleiter zurück geschickt. Crean kämpfte sich die 750 kräfteraubenden Meilen zurück und musste sich, während der letzten 35 Meilen sogar alleine durch kämpfen, um Hilfe zu holen. Crean schloss sich anschließend der Expeditionsmannschaft an, die die zurückgelassenen Männer suchten und schlussendlich auch fanden. Was für ein beeindruckendes- und ereignisreiches Leben. Der Wahnsinn..

So, dass Guinness steht bereit. Ich verdurste ☺️☺️

Bis bald,

Eure Kati 😊😊

Ps: Sabine hat im Pub gewartet ☺️

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Mit jeder Zeile ist sie zu spüren: Deine Liebe zu diesem göttlichen Stück Land! Und mit jeder Zeile wächst gerade meine Sehnsucht, wieder hin zu fahren – und diesmal für immer zu bleiben. 🙂
    Meine Schwiegereltern jedenfalls würden sich riesig freuen. 😀

    Liebe Grüße,
    Werner

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  2. Kati sagt:

    Ja, dass stimmt 😊 Das glaub ich dir sofort ☺️ Dort kann man definitiv den Rest seines Leben verbringen 😊😊 Es ist sooo schön dort 😊
    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag, Kati

    Gefällt 1 Person

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